Knorpeltherapie

Informationen für Personen mit altersbedingten Knie-Arthrosen

  • Melmak Ultraschall ist eine biomechanische Spezialtherapie für die Behandlung von altersbedingten Knie-Arthrosen.
  • Es sind keine Nebenwirkungen bekannt.
  • Ihre Aufgabe ist die Regeneration altersbedingt degenerierter Knorpel im Kniegelenk durch die Schaffung neuer Chondrozyten (Knorpel-Aufbauzellen).
  • Ihr Ziel ist nicht nur Schmerzfreiheit für eine bestimmte Zeit, sondern Heilung der Erkrankung, die Wiederherstellung des ursprünglichen Gesundheitszustands, eine Re-Generation der altersbedingten De-Generation des Knieknorpels.




Kundenstimmen:

Schon nach drei Wochen war der typische Anlaufschmerz verschwunden und nach weiteren vier Wochen insgesamt eine sehr deutliche Schmerzreduktion eingetreten.

Doris 52, Kaufmännische Angestellte, Köln

Ich versuchte es mit Ultraschall. Nach 2½ Monaten war ich schmerzfrei. Treppen waren kein Problem mehr.

Klaus 81, Dipl.-Vw., Unternehmer, Dießen am Ammersee

Ich habe mich insgesamt 3 Monate täglich an zwei Stellen behandelt und fühle mich nun wie ein neuer Mensch.

Frederike 74, Hausfrau, Weilheim/Oberbayern



Ihre Vorteile auf einen Blick

  • völlig schmerzfreie Behandlung
  • keine Medikamente
  • keine Risiken
  • keine Nebenwirkungen bekannt
  • biomechanische Impulse (nicht elektromagnetisch)
  • Selbstbehandlung zuhause
  • unkomplizierte Handhabung des Therapiegerätes

Ziel: Re-Generation der altersbedingten De-Generation des Knieknorpels
durch Anlage neuer Knorpelschichten

Warum Melmak?

Befreien Sie sich von unangenehmen Arthroseschmerzen im Kniegelenk - ohne Medikamente. Nebenwirkungen sind keine bekannt.

Melmak Ultraschall ist eine Spezialtherapie für die Behandlung von altersbedingtem Knorpelschwund im Knie.

Schmerzt Ihr Knie beim Treppensteigen?
Empfinden Sie beim Autofahren oft stechende Schmerzen im Knie?
Wachen Sie oft nachts auf wegen Schmerzen im Knie?
Möchten Sie wieder schmerzfrei gehen und nachts durchschlafen können?
Möchten Sie wieder ihren Lieblingssport treiben können?

Dann kann Melmak Ultraschall sehr hilfreich für Sie sein.






Was ist Melmak Ultraschall?
Rein medizin-technisch ist Melmak ein Ultraschall-Signal ganz geringer Intensität (I = 30 mW/cm⊃2;), aber sehr hoher Frequenz (F = 1,5 MHz).

Wie behandelt man sich damit?
Die Behandlung erfolgt durch einen Schallkopf. Ihn setzen die Patienten auf die Behandlungsstellen am Knie (siehe unten > Selbstbehandlung).

Verursacht die Behandlung Schmerzen?
Nein! Die zur Anwendung kommende Ultraschall-Intensität (I = 30 mW/cm⊃2;) entspricht einer mechanischen Kraft von 30 Milligramm. Das ist so viel, wie wenn eine Briefmarke auf Ihr Knie fällt, und tut nicht weh. Allerdings passiert das während der 20-minütigen Behandlungszeit 360.000.000 mal. Und darin liegt die regenerierende (wiederaufbauende) Wirkung auf die Knorpel.

Was passiert dabei im Knorpel?
Durch seinen Schallkopf, der auf die Kniegelenksknorpel angesetzt wird, schickt das Therapiegerät ganz schwache mechanische Impulse auf die Zellwände der Mesenchymzellen im Bereich des Kniegelenks. Sie bewirken, dass die Mesenchymzellen im Bereich der Gelenkknorpel stark proliferieren und unter dem Einfluss von Parathormon und Adenylatzyklase zu Chondroklasten (1) und Chondroblasten (2) differenzieren, aus denen größere Mengen neuer Chondrozyten entstehen können als ohne diese Behandlung.

So regenerieren sich die bisher degenerierten Knorpel wieder.
Der Abstand zwischen den Knochenenden von Schienbein und Oberschenkel wird wieder größer. Die Knochenenden berühren und reizen sich nicht mehr. Die Entzündungen klingen ab. Die Schmerzen im Kniegelenk hören nachhaltig auf.

 

Dank Melmak wieder durchschlafen.

Ziel ist: Operationen vermeiden!
Bisher galt als „Golden Standard“: Eine schlussendlich fällige Knieprothesen-Operation (TEP) mit Nahrungsergänzungsmitteln und Schmerzmitteln so lange als möglich hinauszuschieben. Das hat sich mit Melmak Ultraschall geändert.

Wie erreicht man dieses Ziel?
Durch biomechanisch induzierte Knorpel-Regeneration! Allerdings werden wir nicht jünger, und mit fortschreitendem Alter geht der allgemeine Degenerationsprozess weiter – auch im Kniegelenk. Nach einiger Zeit (bis zu vier Jahren) kommen auch die Schmerzen im Kniegelenk wieder. Erfahrungsgemäß empfiehlt es sich dann, die Ultraschalltherapie für acht oder zwölf Wochen zu wiederholen, um wieder für längere Zeit schmerzfrei zu sein. Melmak kennt Patienten, die die Therapie im Alter von ca. 70 Jahren das erste Mal, und dann in 2-3 jährigen Abständen ein zweites und drittes Mal gemacht haben – jedes Mal mit Erfolg. Diese Patienten konnten damit eine sonst fällige Operation umgehen.

 

(1) Chondroklasten = Knorpel-Fresszellen, die altes Knorpelmaterial abbauen.
(2) Chondroblasten = Zellen, die die Grundsubstanz für neue Chondrozyten (Knorpel-Aufbauzellen) bilden.

Allgemeine Informationen

Melmak Ultraschall ist eine biomechanische Spezialtherapie zur Behandlung von altersbedingten Knie-Arthrosen. Ihre Aufgabe ist die Regeneration altersbedingt degenerierter Knorpel im Kniegelenk durch die Schaffung neuer Knorpelaufbauzellen (Chondrozyten).

Knorpel sind - anders als Knochen – nicht durchblutet. Sie erhalten von Natur aus weniger Nahrung und können sich aus eigener Kraft nicht so gut regenerieren wie Knochen. Sie brauchen, um sich zu regenerieren, neue Knorpelaufbauzellen. Die Aufgabe von Melmak Ultraschall ist es deshalb, die Schaffung und das Wachstum neuer Knorpelaufbauzellen zu stimulieren.

In der Medizin kommen die verschiedensten Ultraschall-Konfigurationen zum Einsatz. Sie alle geben mechanische Impulse an die Behandlungsstelle ab. Die Melmak Therapie arbeitet mit Ultraschallwellen von sehr schwacher Intensität (I = 30 mW/cm²) und sehr hoher Frequenz (F = 1,5 MHz). Sie sind nicht spürbar und schmerzfrei. Sie haben keine Nebenwirkungen.

Sie massieren die Zellwände der mesenchymalen Stammzellen an der behandelten Stelle und bewirken dadurch, dass diese sich sehr stark vermehren und wesentlich mehr Knorpelaufbauzellen bilden als ohne diese Behandlung. Diese vermehrte Zahl von Knorpelaufbauzellen bewirkt, dass sich an dieser Stelle neue Lagen von gesundem frischem Knorpel bilden, und die schwächer gewordenen Gelenkknorpel wieder gesunden und wachsen (appositionelles Knorpelwachstum). Werden sie wieder stärker, können sie die Knochenenden von Unter- und Oberschenkel wieder so weit auseinander halten, dass sie sich nicht mehr berühren und nicht mehr schmerzen. Die Impulse, so schwach sie auch sind, regen ferner die Durchblutung an. Die verstärkte Durchblutung bringt entzündungshemmende Stoffe (Antiphlogistika) an die Behandlungsstelle. Die Schmerzen lassen nach.

Niedrig-intensiver und hochfrequent gepulster Ultraschall wirkt biomechanisch. Es werden keine elektromagnetischen Felder und kein Strom in den Körper eingeleitet, es geht um rein mechanische Impulse auf Zellebene.

 

Wie wirkt Melmak?

Melmak Ultraschall ist niedrig-intensiver gepulster Ultraschall der gleichen Signalkonfiguration, wie sie seit 15 Jahren weltweit von Orthopäden und Unfallchirurgen zur Absicherung und Beschleunigung der Heilung von komplizierten Frakturen und Osteotomien, zur non-invasiven Therapie von Pseudarthrosen, zur Beschleunigung der Kallusbildung bei Knochen-Distraktionen, zur Absicherung der Heilung von Bänderrissen (tendon-bone healing), für eine schnellere Heilung von Stressfrakturen bei Spitzensportlern u. a. m. mit großem Erfolg verordnet wird. Ihre wissenschaftlichen Grundlagen wurden im Januar 2009 für die deutsche Fachwelt von Prof. Dr. med. Christian Krettek, Ärztlicher Direktor der Medizinischen Hochschule Hannover, in einer deutschsprachigen Zusammenfassung im „Unfallchirurg“ publiziert und gelten seither als Stand des Wissens. Wir senden Ihnen gern eine Kopie zu.


In kaum einem Land werden so häufig künstliche Gelenke eingepflanzt wie in Deutschland. … Unsere Gelenke sind durchaus auf ein langes Leben ausgelegt. … Wir müssen nur richtig mit unserem Knorpel umgehen. … In Deutschland erhalten 207 von 100.000 Einwohnern eine Knieprothese, in Frankreich nur 133 … Das Spritzen von Hyaluronsäure oder irgendwelchen Flüssigkeiten kann den Knorpel nicht wiederaufbauen (Duda/Charité Berlin). … 2000 wurden in Deutschland 123 Millionen Tagesdosen Ibuprofen verordnet, 2012 schon 455 Millionen Tagesdosen. … Eine Wanderung von Stammzellen könnte den Knorpel erneuern. [Der Spiegel 27/2014]

Kommentar: Melmak ist die einzige Therapie, deren Ziel es ist, durch die Proliferation von mesenchymalen Stammzellen neue Knorpelaufbauzellen zu schaffen, die die degenerierten Knorpel durch neue Knorpellagen wieder stärken (appositionelles Knorpelwachstum).


Wirkmechanismus
Niedrig-intensiver gepulster Ultraschall wirkt auf Zellebene. Zu diesem Zweck schickt das Therapiegerät durch seinen Schallkopf ganz schwache mechanische Impulse auf die Zellwände der mesenchymalen Stammzellen im Bereich des Kniegelenks. Sie bewirken, dass die Mesenchymzellen im Bereich der Gelenkknorpel stark proliferieren und unter dem Einfluss von Parathormon und Adenylatzyklase zu Chondroklasten und Chondroblasten differenzieren, aus denen größere Mengen neuer Chondrozyten entstehen können als ohne diese Behandlung.

Arthrose-Behandlung durch biomechanisch induzierte Knorpelregeneration



Therapeutische Wirkung
Diese größeren Mengen neuer Chondrozyten bilden appositionell neue Lagen von gesundem neuem Knorpel. So kann der Prozess der normalen altersbedingten Knorpel-De-Generation – trotz des fortschreitenden Lebensalters – in einen Prozess der Knorpel-Re-Generation drehen.

Lange Zeit nur Knochen-Therapie
In der täglichen medizinischen Praxis hat sich niedrig-intensiver gepulster Ultraschall allerdings in erster Linie in der Therapie von Knochenbrüchen durchgesetzt – wohl weil seine Applikation in Amerika und Japan schon sehr früh allgemeine Versicherungsleistung für Fälle von komplizierten Knochenbrüchen wurde. In Deutschland ist niedrig-intensiver gepulster Ultraschall nur Versicherungsleistung der Berufsgenossenschaften, der Bundeswehr und der meisten Privaten Krankenversicherungen, in der Regel auf Basis einer Einzelfallentscheidung.

Erprobung als Knorpel-Therapie
Niedrig-intensiver Ultraschall als Knorpel-Therapie war lange Zeit nur Lehrbuchweisheit, die es noch zu erproben galt. Ihre Erprobung begann vor rund zwölf Jahren. 2004 therapierten die ersten Test-Patienten ihre schwächer gewordenen Knieknorpel mit dieser Art von Ultraschall. Als sie ihre schmerzenden Knie nach zwei bis drei Monaten Selbstbehandlung (täglich je Behandlungsstelle 20 Minuten) geheilt hatten, stellte sich die Frage der Nachhaltigkeit: Wie lange würden sie wohl schmerzfrei bleiben? Sie wurden schließlich nicht jünger.



Fortschreitender Alterungsprozess
Ihr Alterungsprozess ging weiter, und – in der Tat – nach 2 bis 3 Jahren meldeten sich die Schmerzen wieder. Der Knorpelschwund war zurückgekommen, und so stellte sich die Frage: Was sollen wir jetzt machen? Aufgrund des unkomplizierten Erfolges der ersten Behandlungsrunde war die Antwort einfach: Wir machten einen zweiten Test-Versuch. Die Test-Patienten behandelten sich wieder täglich je Behandlungsstelle 20 Minuten lang und waren gewöhnlich schon nach nur zwei Monaten wieder schmerzfrei: In der Regel wieder für längere Zeit.

Wissenschaftliche Erprobung
Mittlerweile hat sich auch die Wissenschaft der Wirkung von Ultraschall auf Kniearthrosen angenommen. Zwischen 2001 und 2010 entstanden weltweitüber 20 wissenschaftliche Studien zu diesem Thema. Sie alle belegen, dass die Ultraschallbehandlung die Knie von Arthrosepatienten wieder schmerzfrei gemacht hat, und die Patienten wieder beschwerdefrei gehen und Treppen steigen konnten (WOMAC score).

Therapie beliebig wiederholbar
Bei erneutem Auftreten von Arthroseschmerzen im Knie lässt sich die Behandlung beliebig oft wiederholen.




Anleitung zur Selbstbehandlung

Anleitung zur Selbstbehandlung
Melmak Ultraschall ist eine biomechanische Spezialtherapie zur Behandlung von altersbedingten Knie-Arthrosen. Die Melmak Therapiegeräte sind so konzipiert, dass sich die Patienten risikolos selbst damit behandeln können. Lesen Sie, wie einfach die Behandlung ist...
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Kundenstimmen

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Die Wirkung der Art von Ultraschall, wie ihn die Melmak Geräte auf die Knorpel von schmerzenden Kniegelenken applizieren, ist wissenschaftlich hervorragend erforscht. Aber auch unsere Kunden sind voll des Lobes. Im Folgenden einige Kundenstimmen über die Therapie...
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Arztinformation

Arztinformation
Ultraschall - die nicht-pharmazeutische Option für Kniearthrosen. Niedrig-intensiver gepulster Ultraschall zur Stimulation von Chondrozyten und Osteozyten wurde zwischen 1966 und 1985 entwickelt... Die Wirksamkeit der Melmak Behandlung von Gelenksarthrosen ist in zahlreichen wissenschaftlichen Studien untersucht und belegt worden...
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